Es gibt viele Möglichkeiten, sich in der Kirche zu engagieren! Mehr Infos
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Die Veränderungen der pfarrlichen Strukturen vor Ort bringen viele Umstellungen mit sich und sind für alle eine Herausforderung. Speziell für Menschen mit einer Behinderung sind diese aber noch einschneidender: Neue, wechselnde Gottesdienst-Zeiten, andere Gottesdienst-Orte werfen erneut Fragen auf: „Wie komme ich dorthin?“, „Wer begleitet mich?“, „Wie sieht es dort aus, wie finde ich mich zurecht?”
Über Veränderungen seelsorglicher Strukturen, ihre Risiken und Chancen für Menschen mit einer Behinderung referierte der Steirische Gehörlosen-Seelsorger Mag. Ewald Mussi bei der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft der Katholischen Blindenorganisationen im deutschen Sprachraum in Graz.
Sein Fazit: Die neuen Situationen sind für Menschen mit einer Behinderung oft eine größere Herausforderung als für andere. Das Anliegen des Synodalen Weges „Menschen in der Kirche Heimat zu bieten“ ist hier viel schwerer umzusetzen.
Text: Heinz Kellner
Das Blindenapostolat Österreich war heuer Gastgeber für die Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Blindenorganisationen im deutschen Sprachraum.
In Graz besprachen Vertreter aus Deutschland, Südtirol und Österreich gemeinsame Anliegen, Herausforderungen und schmiedeten Pläne für die nächsten Jahre.
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